Fördermittel der Bundesländer

Fördermittel der Bundesländer

Wir geben Ihnen einen Überblick, welche Förderprogramme es in den einzelnen Bundesländern neben der Zuschussbeantragung bei der Pflegekasse gibt.

Bayern

Mit dem "Bayerisches Modernisierungsprogramm" (BayModR) fördert die Bayerische Landesbodenkreditanstalt den altersgerechten Umbau von Mietwohnungen mit einer Verbilligung des KfW-Kredits um 1,25 Prozent im Jahr. Darüber hinaus fördert das Land Mieter und Eigentümer bei der behindertengerechten Anpassung von bestehendem Wohnraum mit einem leistungsfreien Baudarlehen von 10.000 Euro. Dabei gelten jedoch bestimmte Einkommensgrenzen. Beantragen kann man die Leistungen bei den Landratsämtern und kreisfreien Städten; Mieter wenden sich an die Regierungen beziehungsweise an die Städte München, Augsburg und Nürnberg.

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Berlin

Die Investitionsbank Berlin fördert den altersgerechten Umbau mit einer Verbilligung des KfW-Kredits um bis zu 0,6 Prozent pro Jahr.

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Treppenlift Fördermittel Bundesland

Brandenburg

Die Investitionsbank des Landes Brandenburg gewährt zum KfW-Darlehen einen Tilgungszuschuss von fünf Prozent.

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Sachsen

Der Freistaat fördert die Schaffung eines altersgerechten Mindeststandards von Mietwohnungen mit maximal 10.000 Euro je Wohnung. Antrags- und Bewilligungsstelle ist die Sächsische Aufbaubank - Förderbank - (SAB).

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Thüringen

Für die Modernisierung von Mietwohnungen gewährt das Land zinslose Darlehen von bis zu 80 Prozent der förderfähigen Kosten und einen Zuschuss von zehn Prozent für die barrierefreie Ausstattung. Die Modernisierung von selbst genutztem Eigentum kann mit einem Darlehen von maximal 68.000 Euro und 0,5 Prozent Zinsen gefördert werden. Weitere Informationen und Antragsformulare gibt es online bei der Thüringer Aufbaubank.

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Plattformlift
Finanzierungshilfen für ein barrierefreies Zuhause

Weitere Förderungsmöglichkeiten

Fördermittel für die altersgerechte Anpassung des Wohnumfelds und den Einbruchschutz gibt es auch hier:

  • Landkreise und Kommunen: Heidelberg fördert beispielsweise den Einbruchschutz mit einem Zuschuss von bis zu 2.500 Euro und den barrierereduzierenden Umbau mit einem Zuschuss von bis zu 25.000 Euro: Ansprechpartner in den Gemeinden sind die Landratsämter, Wohnberatungsstellen, Sozialreferate oder Seniorenbeiräte.
  • Kranken- und Pflegekassen: Sie fördern Umbau-Maßnahmen mit bis zu 4.000 Euro, wenn eine Beeinträchtigung und/oder Einstufung eines Pflegegrads bereits erfolgt ist.
  • Berufsgenossenschaften, Unfallkassen: Sie übernehmen die Kosten für notwendige Umbauten nach Arbeits- und Wegeunfällen oder beruflich bedingten Krankheiten.
  • Sozialkassen, Versorgungsämter, Wohlfahrtsverbände: Sie handhaben die Förderung unterschiedlich, nachfragen kann sich lohnen.
  • Stiftungen und Vereine im Bereich Senioren- und Behindertenarbeit

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